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Gemeinschaft des Hauses, Alawiten, Laila Prager
Die 'Gemeinschaft des Hauses' von Laila Prager über
Nusairi - Migranten.
 

Antakya Galerie-Teaser

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Über Antakya PDF Drucken E-Mail
Antakya, auch als Antiochia bekannt, liegt am Fluss Orontes (türk., arab.: Asi) in der Provinz
Hatay im Süden der Türkei, ca. 50 km von der türk. - syrischen Staatsgrenze entfernt.
Der Fluss Orontes erhielt seinen arabischen Namen Asi (dt: hartnäckig) aufgrund seiner
ungewöhnlichen Aufwärtsströmung.

Geographisch und auch politisch gesehen gehört die einst drittgrösste Stadt der Welt heute zur Republik Türkei und weitestgehend hat die Bevölkerung dieses verinnerlicht, auch wenn Syrien in seinen offiziellen Karten noch immer Hatay in sein Staatsgebiet zeichnet.
Obgleich in der Stadt vermehrt türkisch gesprochen wird, hat die Stadt selbst nach wie vor 

seinen arabischen Charakter behalten. Auch die Muttersprache der Bevölkerung ist größtenteils arabisch
(mit einem starken syrischen Dialekt und vermehrt türkischen Begriffen sowie einigen Überresten aus dem aramäischen Sprachgebrauch) und auf den umliegenden Dörfern wird teilweise nur arabisch gesprochen. Hauptsächlich die Gegend um Samandag ist in dieser Hinsicht führend.
Woher das arabische Vok tatsächlich stammt ist bis heute recht unklar und kaum ethnologisch erforscht. Rein religiös müsste es aus zentral Mesopotamien nach Syrien gewandert sein und sich in Nordsyrien niedergelassen haben, ethnisch kann diese These allerdings nicht gestützt werden. In Hatay selbst gibt es eine Vielzahl an abenteuerlichen Theorien, was die Herkunft der Menschen dort betrifft.

Architektonisch ist die Antakya kaum zuzuordnen, denn aus jeder Epoche findet man einzelne Bauwerke die aktuell leider teilweise verfallen sind. Mehrere Erdbeben und Kriege haben waren Schuld dafür, dass nur wenige Bauwerke in ihrer vollen Pracht bestehen blieben. (>> Zur Geschichte Antakyas)

Das Stadtbild ist heute geprägt von einer arabischen Altstadt mit einem richtigen arabischen Bazar (suq), Überresten der Geschichte des Ur-Christentums und der Römerzeit neben neumodischen europäischen Gebäuden.
Alles in allem eine sehr interessante Mischung, die diese Stadt so einzigartig macht.

Antayka stellte schon immer eine Schnittstelle des Abendlandes mit dem Morgenland dar.
Das Einkommen des Großteils der Bevölkerung kommt durch Handel zustande, indem die arabischen und türkischen Beziehungen gleichermaßen genutzt werden.
Seit dem unnötigen Krieg im Irak und der instabilen politischen Lage im Nahen Osten, wurden die Lebensumstände auch für die Bevölkerung Antakyas zunehmend schwieriger. Die unangenehme Nähe zu den Kriegsschauplätzen sorgt für eine angespannte politische Stimmung und Unsicherheit. 

Unter den unglaublich vielen Ladenbesitzern gibt es viele Hersteller der unvergleichbaren, köstlichen Speisen. Kulinarische Genüsse, meist in Form von süßen Spezialitäten, sind unumgänglich. Eine echte Spezialität aus Antakya ist das Künefe in verschiedenen Varianten, empfehlen kann ich persönlich das Peynirli mit Käse. Aber auch was Baklava betrifft, muss sich Antakya wahrlich nicht verstecken! 

In den letzten Jahren kommt wieder Bewegung in die Stadt: Der Busbahnhof wurde endlich umgebaut und vor die Tore der Stadt verlegt, es wurden noch mehr Palmen gepflanzt und sogar Einbahnstrassen eingerichtet!
Unglaublicherweise ist jetzt sogar der Flughafen von Hatay fertig!!
Jetzt fehlen noch ein paar Zebrastreifen, die Restauration historischer Gebäude und ein Pfandsystem für Plastikflaschen und Antakya wird wieder so prächtig werden wie es einst war, "In shah allah" !


Um sich ein umfassendes "Bild" zu machen, kann man aktuelle Bilder von und aus Antakya in der Bildergalerie bestaunen. Ein paar interessante Informationen können im Downloadbereich heruntergeladen werden.
 
 
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